Boris Gulko: Der KGB setzt matt

Artikelnummer: 3676

Hersteller: Exzelsior

Wie der sowjetische Geheimdienst  die Schachwelt manipulierte
2009, 216 Seiten, gebunden, deutsch


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Beschreibung

Eine der Organisationen, die in der klassischen Moderne weltweit am meisten Angst und Schrecken verbreitet hat, war der sowjetische Geheimdienst KGB.

Nor wenige Bürger des einstigen Riesenreiches wagten es, sich mit dem Monster anzulegen. Einem dieser Helden setzt dieses Buch ein Denkmal.

Nachdem er die unverfrorenheit besessen hatte, einen Ausreiseantrag zu stellen, notierte Großmeister Boris Gulko ganz oben auf der Schwarzen Liste des KGB. Gemeinsam mit seiner Frau Anna Achscharumowa stand er sieben Jahre der Repressalien und Entbehrungen durch.

Im ersten Teil beschreibt Gulko aus eigenem Erleben den Kampf gegen die übermächtige Staatsmaschinerie. Literarisch unterstützt von dem renommierten Historiker Juri Felschtinski übernimmt anschließend sein nicht greifbarer Feind in Person des KGB-Offiziers Wladimir Popow das Wort. Er schildert die Hetzjagd aus der seelenlosen Sicht des KGB-Apparates. Eiens Apparates, der bereit war, alles zu tun, die bestehende Ordnung aufrechtzuerhalten.

Dem Leser bietet sich ein faszinierender Blick hinter die Kulissen des Geschehens auf den 64 Feldern, des Sports allgemein, aber auch auf die Arbeits- und Denkweise derer, die für die Existenz einer inzwischen untergegangenen Welt standen.


Sprache: deutsch
Medium: Buch, gebunden
Erscheinungsjahr: 2009
Seitenanzahl: 216

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