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2006, 318 Seiten, gebunden, figurine Notation Im Vorwort schreibt der Autor: "Dieses Buch ist als Ergebnis von langjähriger Sammlungsarbeit, Analysen, Forschungen entstanden. Der Leser hält ein ergänzendes Werk in der Hand, das Vervollständigungen, Verbesserungen, Verfeinerungen für die in den letzten Jahrzehnten erschienenen Publikationen von ähnlichem Thema enthält. Obwohl sie scheinbar einfach sind, habe ich gemerkt, dass in den Endspielen, die aus den Partien der Spitzenspieler entstehen, viele Fehler und Ungenauigkeiten zu finden sind. Umso mehr ist das über die Menge der an den Open Turnieren teilnehmenden Schachspieler zu sagen, deren Endspielwissen weit hinter ihren Eröffnungskenntnissen zurückbleibt. Unter anderen war es der Grund, weshalb ich mich zum Schreiben dieses Werks entschlossen habe. Ich stützte mich in großem Maße auf die Klassiker, und zwar auf die Studien von Grigorjew und Zinar, die unvergänglichen Verdienste beim Lösen der Geheimnisse der Bauernendspiele mit wenigen Steinen erlangt hatten. Genauso hervorgehoben sind die wichtigeren Partieendspiele der nahen Vergangenheit, insbesondere die von führenden Großmeistern. Auch die Damenendspiele, die oft durch eine Bauernumwandlung entstehen, sind studierenswert. Ich habe die Textbemerkungen, die in den oben erwähnten Werken enthalten sind unterlassen, auf der "internationalen Sprache" vom Schach sind doch die Zeichen, Symbole für alle verständlich."
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