2006, 576 Seiten, Leinen mit Goldprägung, deutschAus der Einleitung:"Es bedurfte erst einmal umfangreicher Sammeltätigkeit und Vorauswahl des – quantitativ wie qualitativ – stetig wachsenden Teilgebietes; nach Sichtung von etwa 30.000 Stücken mutete ich meinen Mitautoren etwa 10.000 Stücke zu: zwecks akribischer Analyse Stein für Stein, Variante für Variante, mehrfacher Bewertungsdurchgänge der korrekt und vorgängerfrei befundenen Aufgaben!Woher der Name "Minimal" stammt?! Vermutlich aus dem Jahre 1929 von Josef Halumbirek, der das Minimal hernach unermüdlich propagierte und erforschte, in der Wiener Schachzeitung zusammenstellte (aus bescheidenen Anfängen, jedoch schon damals stetig wachsend) – mit Artikeln und eigenen, teils legendären Kompositionen.