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Studien einer alternativen Eröffnung 2003, 399 Seiten, gebunden, deutsch Keinesfalls nur eine "unregelmäßige" Schacheröffnung ist der Zug 1.Sc3. Nach einigen eher skizzenhaften Vorgängerwerken wird hier erstmals eine umfangreiche Theorie zu 1.Sc3 vorgelegt. Penibel geht der Autor alle Möglichkeiten durch und erklärt die entstehenden originellen Strukturen. Dabei zieht er immer wieder Vergleiche zu Stellungstypen aus gewöhnlichen Eröffnungen heran. Wie kein anderes Werk vermittelt dieses Buch Erkenntnisse zwischen den beiden so unverstandenen Welten: Der offiziell etablierten und der "alternativen" Eröffnungstheorie. Denn 1.Sc3 ist - im Unterschied beispielsweise zu 1.b4 - genau an dieser Schnittstelle angesiedelt. Dank umfassender Grundlageninformation ist das Buch sogar ein Lehrbuch des Eröffnungsspiels schlechthin. Auch derjenige, der nicht unbedingt künftig den Linksspringer spielen will, kann profitieren. So wird etwa der 1.e4-Spieler mit schlagkräftigen Nebenvarianten gegen Skandinavisch (1.e4 d5 2.Sc3), Caro-Kann, Französisch und die Aljechin-Verteidigung versorgt.
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