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Fischer 2007, 502 Seiten, gebunden, deutsch Das Leben und die Partien von zehn Schachkönigen der Vergangenheit - von Steinitz bis Spasski - sind schon beschrieben worden, und im vorliegenden Band ist nun der elfte an der Reihe - der phänomenale Fischer, dem es in den frühen 70er Jahren ganz allein gelungen ist, die sowjetische Schachmaschine zu zerschlagen.
Vor ihm haben einige andere strahlende Sterne des Westens - Reshevsky, Najdorf, Larsen - vergeblich den Versuch unternommen, dies zu erreichen... Die Logik der Erzählung - oder vielleicht Caissa selber - will es, dass wir all diesen hervorragenden Spielern zusammen einen Band widmen.
Es versteht sich von selbst, dass Fischer nicht aus dem Nichts aufgetaucht ist. Nicht ohne Grund nannte man ihn den besten Schüler der Sowjetischen Schachschule, deren Erblühen in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer schnellen Entwicklung des Spiel geführt hat.
Aber mit noch größerer Berechtigung kann Fischer als Nachfolger der großartigen Schachtradition des amerikanischen Schachs angesehen werden, die auf den legendären Morphy zurückgeht. Über einen Zeitraum von mehr als hundert Jahren, die diese beiden Schachgenies trennen, hat die Popularität des Königlichen Spiels stark zugenommen.
Band 6: Die Stars des Westens.
1. Kapitel: Samuel Reshevsky, Miguel Najdorf, Bent Larsen. 2. Kapitel: Robert James Fischer.
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